Schwermetalle
Die Liste der Symptome bei Quecksilbervergiftung, die von der DAMS (dental Amalgam Support group) veröffentlicht wurde, schliesst praktisch jede beim Menschen bekannte Krankheit ein: Chronische Müdigkeit, Depressionen sowie Gelenkschmerzen sind die bekanntesten, kurz gesagt: Quecksilber allein kann jede derzeit bekannte Krankheit vortäuschen, verursachen - oder zu ihr beitragen.
Das Symptom ist das, was sichtbar oder offenkundig ist und im allgemeinen den Grund dafür darstellt, dass uns der Klient aufsucht. Darunter liegend oder innerhalb dessen finden wir sehr häufig eine chronische Infektion. Unterhalb der Infektion finden wir ein verändertes Milieu, meistens die Anwesenheit von toxischen Metallen. Hinter dem toxischen Metall finden wir den Grund, weshalb es überhaupt vorhanden ist (ausser der selbstver- ständlichkeit notwendigen Exposition), weshalb es an einer bestimmten Stelle deponiert ist und weshalb es gerade dieses oder jenes Metall ist. Das alles wird geschaffen und geführt durch das Unterbewusstsein und bestimmt durch die Art, die Schwere und den Zeitpunkt des unerlösten psycho-emotionalen Traumas oder Materials.
Weshalb lagern manche Patienten, die Quecksilber ausgesetzt sind, das Gift ab im Hypothalamus (und entwickeln vielfältige autonome und hormonelle Probleme), im limbischen System (Depressionen), andere in den Nebennieren (Müdigkeit), in den langen Knochen (Osteoporose, Leukämie), manche im Becken (interstitielle Systitis), in den autonomen und sensorischen Ganglien (chronisches Schmerz Syndrom), manche im Bindegewebe (sklerodermie, Lupus), manche in den Hirnnerven (Tinnitus, Katarakte, ZMK-Probleme, Verlust des Geruchssinns etc. etc.), manche in den Muskeln (Fibromyalgie)?
Frühere psychische Traumen wie z.B. geschlossene Kopfverletzungen, machen das Gehirn empfänglich für die Ansammlung von Blei, Aluminium und Quecksilber;
Nahrungsmittelallergien sie verursachen oft eine geringgradige Enzephalitis oder Gelenkentzündung und machen diese Areale damit zu Zielen für toxische Ablagerungen;
Geophatischer Stress: wir fanden eine bedeutende Anzahl von Patienten, die auf Wasseradern oder zu nahe an elektrischen Leitungen oder Geräten schliefen. Metalle konzentrieren sich in den am meisten betroffenen Körperreigionen;
Narben und andere Störfelder: Narben können abnormale elektrische Signale aussenden, die die Funktion des Autonomen Nervensystems (ANS) ändern können. Die abnormalen Impulse verursachen oft Zonen mit Gefässverengung und Minderdurchblutung, die ihrerseits wieder zu Gebieten von Metallansammlungen werden;
Biochemische Defizite: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente Ernährung u.s.w.
Giftstoffe aus der Umgebung (Lösungsmittel, Pestizide, Holzschutzmittel etc.): diese Agenzien haben einen synergetischen Effekt mit den meisten toxischen Metallen. Metalle reichern sich oft in Körperteilen an, die früher einmal chemisch verletzt worden sind.
Unerlöste psychisch-emotionelle Traumata und ungelöste Probleme im Familiensystem.
Der letzte Punkt ist bei weitem der verbreitetste Faktor, der bestimmt, wo welches Metall im Körper eingelagert wird und welches infektiöse Agens sich in welcher Körperregion ausbreitet. Dieser Punkt ist von den meisten unterschätzt worden, weil es an geeigneten, schnellen und präzisen therapeutischen Interventionen mangelte.
Das Symptom ist das, was sichtbar oder offenkundig ist und im allgemeinen den Grund dafür darstellt, dass uns der Klient aufsucht. Darunter liegend oder innerhalb dessen finden wir sehr häufig eine chronische Infektion. Unterhalb der Infektion finden wir ein verändertes Milieu, meistens die Anwesenheit von toxischen Metallen. Hinter dem toxischen Metall finden wir den Grund, weshalb es überhaupt vorhanden ist (ausser der selbstver- ständlichkeit notwendigen Exposition), weshalb es an einer bestimmten Stelle deponiert ist und weshalb es gerade dieses oder jenes Metall ist. Das alles wird geschaffen und geführt durch das Unterbewusstsein und bestimmt durch die Art, die Schwere und den Zeitpunkt des unerlösten psycho-emotionalen Traumas oder Materials.
Das Kernstück dieser Vorgehensweise ist der "Dialog mit dem Unbewussten"
Bio Feedback-Technik. Die Technik zielt darauf ab, unerlöste Traumatische Ereignisse aus der Vergangenheit aufzudecken und Das Material auf eine Weise zu verarbeiten, die so- Wohl für den Klienten/in als auch für seine Familie Heilend ist. (Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie).Weshalb lagern manche Patienten, die Quecksilber ausgesetzt sind, das Gift ab im Hypothalamus (und entwickeln vielfältige autonome und hormonelle Probleme), im limbischen System (Depressionen), andere in den Nebennieren (Müdigkeit), in den langen Knochen (Osteoporose, Leukämie), manche im Becken (interstitielle Systitis), in den autonomen und sensorischen Ganglien (chronisches Schmerz Syndrom), manche im Bindegewebe (sklerodermie, Lupus), manche in den Hirnnerven (Tinnitus, Katarakte, ZMK-Probleme, Verlust des Geruchssinns etc. etc.), manche in den Muskeln (Fibromyalgie)?
Frühere psychische Traumen wie z.B. geschlossene Kopfverletzungen, machen das Gehirn empfänglich für die Ansammlung von Blei, Aluminium und Quecksilber;
Nahrungsmittelallergien sie verursachen oft eine geringgradige Enzephalitis oder Gelenkentzündung und machen diese Areale damit zu Zielen für toxische Ablagerungen;
Geophatischer Stress: wir fanden eine bedeutende Anzahl von Patienten, die auf Wasseradern oder zu nahe an elektrischen Leitungen oder Geräten schliefen. Metalle konzentrieren sich in den am meisten betroffenen Körperreigionen;
Narben und andere Störfelder: Narben können abnormale elektrische Signale aussenden, die die Funktion des Autonomen Nervensystems (ANS) ändern können. Die abnormalen Impulse verursachen oft Zonen mit Gefässverengung und Minderdurchblutung, die ihrerseits wieder zu Gebieten von Metallansammlungen werden;
Biochemische Defizite: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente Ernährung u.s.w.
Giftstoffe aus der Umgebung (Lösungsmittel, Pestizide, Holzschutzmittel etc.): diese Agenzien haben einen synergetischen Effekt mit den meisten toxischen Metallen. Metalle reichern sich oft in Körperteilen an, die früher einmal chemisch verletzt worden sind.
Unerlöste psychisch-emotionelle Traumata und ungelöste Probleme im Familiensystem.
Der letzte Punkt ist bei weitem der verbreitetste Faktor, der bestimmt, wo welches Metall im Körper eingelagert wird und welches infektiöse Agens sich in welcher Körperregion ausbreitet. Dieser Punkt ist von den meisten unterschätzt worden, weil es an geeigneten, schnellen und präzisen therapeutischen Interventionen mangelte.
